Wissenswertes
fur unsere Kunden
FAQ
Wissenswertes
Nach Themen & Kundengruppen sortiert – für mehr Klarheit und bessere Entscheidungen.
Privatkunden: Hausbesitzer & Familien
Wie kann ich den Eigenverbrauch steigern?
- Nutzung stromintensiver Geräte tagsüber (Waschmaschine, Spülmaschine, etc.)
- Einsatz eines PV-Speichers
- Integration von HEMS zur automatisierten Steuerung
Was bringt mir eine Wallbox mit PV-Anbindung?
Sie ermöglicht das PV-Überschussladen – also das Laden Ihres E-Autos mit selbst erzeugtem Solarstrom. Das spart Geld und schont das Netz.
Kann ich auch bei Verschattung eine PV-Anlage betreiben?
Ja – durch Optimierer oder moderne Wechselrichter mit MPP-Tracking pro Modul lässt sich der Ertrag auch bei Teilverschattung maximieren.
Gewerbe & Industrie: Unternehmer, Betreiber, Investoren
Wie sichere ich mir die langfristige Stromkostenersparnis?
- Durch Eigenverbrauchsoptimierung
- Preisbindung durch PPA-Modelle (Power Purchase Agreements)
- Kombination mit Speicher oder Lastmanagement zur Reduktion von Leistungsspitzen
Gibt es steuerliche Vorteile für PV-Investitionen?
Ja – u. a. Investitionsabzugsbetrag, Sonderabschreibung §7g EStG und lineare AfA über 20 Jahre. Leasingmodelle sind auch möglich.
Was ist Peak Shaving?
Die Reduzierung von Lastspitzen durch gesteuerte Batteriespeicherung – besonders interessant bei Leistungspreistarifen.
Wie gelingt der Einstieg in Eigenstromnutzung bei mehreren Standorten?
Mittels virtueller Summenzählung oder Cloud-Lösungen kann eine zentrale Eigenstromverteilung über mehrere Verbrauchsstellen realisiert werden (abhängig vom Netzbetreiber).
Kommunen: Städte, Gemeinden, öffentliche Träger
Wie integrieren wir PV in unsere Klimaziele?
Eine PV-Anlage senkt den CO₂-Ausstoß direkt und sichtbar – oft kombinierbar mit kommunalen Klimaschutzkonzepten und Fördermitteln.
Was ist das Smart City-Modell mit PV?
PV ist ein Baustein für die kommunale Energiewende – verbunden mit intelligenter Straßenbeleuchtung, Ladesäulen, Energiespeichern und Bürgerbeteiligung.
Wie funktionieren kommunale Beteiligungsmodelle?
Bürger können über Genossenschaftsanteile, Fonds oder Contracting-Modellen an der Finanzierung beteiligt werden – mit wirtschaftlichem und ideellem Nutzen.
Wohnbaugesellschaften: Mehrfamilienhäuser & GGV/Mieterstrom
Wie funktioniert Mieterstrom in der Praxis?
- Strom wird vom Dach direkt an Mieter geliefert
- Kein Umweg über öffentliches Netz
- Reduzierte Netzentgelte, EEG-Umlage und Steuerlast
- Professionelle Abrechnung per Backend-Software
Was passiert bei Mieterwechsel oder Leerstand?
Kein Risiko – der Strom wird dann automatisch ins Netz eingespeist. Unsere Softwarelösung passt sich dynamisch an.
Wie hoch ist die technische Auslastung in der GGV?
Zwischen 50–80 % Eigenverbrauchsanteil sind realistisch – durch Speicherlösungen oder Lastverschiebung lässt sich das steigern.
Kirchliche Einrichtungen & soziale Träger
Was spricht aus ethischer Sicht für PV?
- Aktiver Beitrag zum Schöpfungsschutz / Nachhaltigkeitsauftrag
- Vorbildfunktion gegenüber Gemeindemitgliedern & Öffentlichkeit
- Energieeinsparung ohne Komfortverlust
Wie flexibel ist eine PV-Anlage bei altersgemischten oder betreuten Einrichtungen?
Mit Batteriespeicher und Wärmetechnik kann eine verbrauchsorientierte Versorgung sichergestellt werden – auch bei nichtlinearem Tagesprofil.
Können kirchliche Einrichtungen gefördert werden?
Ja – über eigene Kirchenfonds, KfW-Programme oder kommunale Fördermittel. Wir begleiten die Beantragung und Umsetzung.