Förderung & Finanzierung –
Privatkunden

Nachhaltige Energie für Ihr Zuhause

Private Photovoltaikanlagen profitieren in Deutschland vor allem von steuerlichen Vereinfachungen, der gesetzlichen Einspeisevergütung sowie von zinsgünstigen Finanzierungsprogrammen.
Direkte Zuschüsse sind im Privatbereich meist kommunal organisiert und daher stark vom Wohnort abhängig.

Steuerliche Rahmenbedingungen

Für viele private PV-Anlagen gelten vereinfachte steuerliche Regelungen, die den Einstieg deutlich erleichtern.

Dazu zählen insbesondere:

  • der Nullsteuersatz (0 % Umsatzsteuer) auf Lieferung und Installation bestimmter PV-Anlagen

  • vereinfachte Regelungen bei der Einkommensteuer für kleinere Anlagen

Die konkrete Anwendung hängt u. a. von Anlagengröße, Nutzung und Gebäudesituation ab.

Eigenverbrauch & Einspeisevergütung

Private Anlagen können den erzeugten Strom:

  • selbst verbrauchen (Eigenverbrauch)

  • überschüssig ins Netz einspeisen

Die Einspeisung wird über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet.
In der Praxis ist eine Kombination aus Eigenverbrauch und Einspeisung häufig das wirtschaftlich sinnvollste Modell.

Finanzierung über Förderkredite

Mit dem KfW-Programm „Erneuerbare Energien – Standard (270)” steht ein bundesweit verfügbares Finanzierungsinstrument zur Verfügung.

Finanziert werden können u. a.:

  • Photovoltaikanlagen

  • Batteriespeicher

  • technische Nebenkomponenten

  • projektbezogene Anschlusskosten

Kommunale Förderprogramme

Viele Städte und Gemeinden bieten zusätzliche Förderungen, z. B.:

  • Zuschüsse pro kWp

  • Speicherförderungen

  • Bonusprogramme (z. B. PV + Dachbegrünung)

Diese Programme sind regional begrenzt, zeitlich befristet und häufig budgetiert.

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Für uns steht die technisch sinnvolle und wirtschaftlich tragfähige Auslegung Ihrer Anlage im Vordergrund – unabhängig davon, ob eine Förderung verfügbar ist oder nicht.